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Meine sehr verehrten Menschen (und alle anderen, die diesen Blog lesen).

Tatsächlich stammt dieser Blogpost noch aus dieser einen jenen Stadt, ihr wisst schon. Naja fast. Zumindest vom Heimweg aus dieser, denn im A380 hat man ja Zeit für alles Wichtige. Das Tolle ist ja jedenfalls, dass man diese Dinger vorbereiten und dann irgendwann posten lassen kann, aber das wisst ihr vermutlich sowieso schon alle und alles. Jedenfalls ist das im Grunde genommen das Wer wird Millionär der Blogs. Aufgezeichnet und nicht live, aber hoffentlich dennoch spannend.

Sehr viel mehr Text und Informationen habe ich dafür zunächst nicht parat, nach dem Blog-Marathon in den vergangenen Tagen darf hier auch erstmal wieder ein wenig Ruhe einkehren. Ruhe vor allem mit Blick darauf, dass ich in den kommenden Tagen sowieso zu nichts kommen werde, da ich – oho, jetzt ists raus – ein halbes Jahr in die andere große Stadt ziehen werde: nach Berlin.

Was es damit auf sich hat und wie und wo und überhaupt und wieso das alles auch ganz grandios ist, dazu gibt es dann zu gegebener Zeit mehr. Vermutlich irgendwann ums Wochenende rum oder auch eher erst danach. Dann auch mehr zum Gewinnspiel, das selbstverständlich auch für diesen Post noch und wieder zählt.

Vielen Dank noch einmal für alle euere Rückmeldungen auf den verschiedensten Wegen :)

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Liebe Frauen, liebe Männer, liebe Bayernfans (Dortmund führt die Tabelle mit 7 Punkten Vorsprung an – ehehehe)!

Ein vorletztes Mal gibt es heute noch direkt aus der großen, wunderbaren Stadt, deren Einwohner mir immer wieder sagen “zieh doch her” (das kam allein bei meinen Gesprächen in diesem Jahr fünf Mal!) eine Auswahl an fotografisch festgehaltenen Impressionen. Heute wieder in schwarzweiß.

Ooooch, das ist aber schade, ja, ich weiß. Aber ich bin immer noch der Meinung, dass schwarzweiß einfach deutlich edler, schöner und schlichtweg gut wirkt. Das ist nunmal so. Dennoch freute ich mich über eine ganze Menge positiver Kommentare zu den Farbbildern, die ich gestern postete. Da es zeitlich hier alles etwas knapp ist und ich auch gleich zu einer Foto- und Shoppingtour mit Nele, die heute in Manhattan ist, aufbrechen werde, komme ich zum Antworten auf eure Kommentare in großen Teilen vermutlich erst zu Hause oder am Flughafen dann, wenn etwas mehr Zeit ist.

Dennoch habe ich schon einige Male weiteren Technikblabla versprochen.
Den gibt es nun indirekt. Zumindest insofern, dass ich einige Dinge zu New York und den Fotos festhalten möchte, die mir in den vergangenen Tagen auffielen:

  • Kameras und Objektive machen bekanntlich noch keine guten Bilder, dennoch merkte ich immer wieder sehr deutlich den Unterschied zwischen den L-Objektiven und den “normalen” (wobei auch diese ebenso hochwertig sind, wie man es von Canon-Originalobjektiven eben gewohnt ist)

  • Es gab eine Zeit, da verurteilte ich das Fotografieren mit dem Display bzw. Live-View. Das mache ich immer noch. Wahnsinnig sinnvoll und nicht mehr wegzudenken ist es allerdings bei Aufnahmen mit dem Stativ: die Belichtung lässt sich prima vorher checken, das Scharfstellen ist damit ebenso ein Kinderspiel. Für Stativaufnahmen dürfen Kameras also gerne den Live-View-Modus besitzen.

  • Apropos Stativ: es war stellenweise sehr windig in New York. Das merkte ich vor allem in der Nähe des Hudson oder des East Rivers. Ich merkte mitunter schon an, dass ich von der IS-Funktion an Objektiven reichlich wenig halte. Tatsächlich wäre bzw. ist IS für solche Fälle eine echt clevere Lösung – den Aufpreis allerdings dennoch nicht wert. Da ich derzeit kein IS-Objektiv mehr besitze und lieber in Festbrennweiten bzw. lichtstarke Objektive investier(t)e, habe ich mir hier nicht ganz so clever aber dennoch sinnvoll ausgeholfen: die Belichtungszeit gering halten und dafür vier, fünf oder mehr Aufnahmen des gleichen Motivs hintereinander machen. Das zahlte sich schon immer aus, eines, welches der Wind nicht vollends zerstörte, ist in aller Regel dabei.

  • Auch von RAW halte ich wenig. Aber immer wieder sagte ich, dass ich gerade in NY gerne und häufiger in RAW fotografiere. Das war diesmal noch häufiger der Fall – aus verschiedenen Gründen.

  • Ich mag es eigentlich, mit dem Batteriegriff zu fotografieren und dachte, es gehe nicht mehr ohne. In NY habe ich den jedoch – wie ihr vllt. bei dem ein oder anderen Bild bemerkt habt – bewusst abgenommen. Hilfreich war das vor allem bei Streetaufnahmen. Menschen reagieren anders auf eine deutlich kleinere Kamera, als wenn ich immer dieses riesen Ding in der Hand halte. Zudem läuft damit ein Foto auch eher mal “locker aus der Hand raus”. Für den Einsatz im journalistischen Bereich möchte ich auf das Ding aber niemals verzichten.

  • Die 5D MK II ist genial. Ich habe noch nie so viel mit einer Vollformatkamera fotografiert wie dieses Mal.

  • Es war eine der besten Ideen, das Tele mitzunehmen.

  • Frittenbude bei der abendlichen Bildersession. Nichts anderes mehr!

Dies einfach mal als Auflistung verschiedener Facts, die mir im Laufe der vergangenen Tage kamen.

Wenn ihr weitere prinzipielle oder spezielle Fragen zur Technik, evtl. auch bei bestimmten Bildern, habt, stellt diese gerne in den Kommentaren. Ich gehe dann entweder in der Antwort darauf ein oder schreibe ggf. auch noch einen eigenen Eintrag dazu.

Bis dahin genieße ich nun aber meinen letzten vollen Tag in New York, denn der morgige Reisetag ist ja sowieso viel zu schnell zu Ende. Aber hey, der Airbus A380 wartet auf mich.

Für euch gilt weiterhin: jeder Kommentar hat die Möglichkeit, zu gewinnen. Ich werde die Zahl der Gewinne wohl augfgrund der Vielzahl der Kommentare noch ein wenig aufstocken ;)

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Ein folgenschweres Ereignis änderte meinen gestrigen Tagesablauf: ein Wetterumschwung.

Der war dann auch Grund genug, dass ich nicht, wie geplant, eine iPhone-Session in NY startete (wobei ich nebenher sowieso schon laufend mit dem Handy fotografiere), sondern mich auf den Weg auf die bei Brooklyn gelegene Seite des East Rivers machte, um dort noch einige Skylineaufnahmen zu machen. Die gelangen dann auch mehr oder weniger, das Problem war eigentlich eher der wirklich heftige Wind, sodass nur sehr kurze Belichtungszeiten möglich waren.

Immerhin kam auch dabei wieder ein neues Panorama heraus, das gibts dann entweder irgendwann in den kommenden Tagen oder in einem der folgenden Blogposts von zu Hause. Morgen nämlich gibts erstmal das seit längerer Zeit angekündigte Panorama, welches ich so feierte.

Gestern bin ich auch mal früher als sonst ins Bett, kam lediglich noch dazu, die Bilder einzulesen und zu sichten, eine wirkliche Auswahl konnte ich noch nicht treffen. In diesem Sinne bietet es sich doch wunderbar an, heute den seit längerem angekündigten Eintrag in bunt folgen zu lassen…also mache ich das doch auch ;)

Auch heute gilt wieder – wie gestern bereits angekündigt – jeder bisherige und noch folgende Kommentar hat die Möglichkeit, ein Bild der eigenen Wahl als Poster zu gewinnen.
Aber auch ganz grundsätzlich freue ich mich über jeliche Rückmeldungen von eurer Seite – vielen Dank wieder einmal dafür :)

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Ich bereitete heute Nacht einen Blogpost vor, der dann irgendwie viel zu lang wurde, den New York-Rahmen damit vollkommen sprengte und ziemlich ausschweifte. Er beschäftigt sich in großen Teilen mit Hintergrundgedanken und -informationen zu meinen New York-Fotos. Er wird irgendwann von zu Hause aus folgen.

Damit folgt heute also nicht wie angekündigt viel Technikblabla, sondern eine andere Sache, zu der mir die Idee in den vergangenen Tagen kam

Ich bin relativ begeistert über die vielen Rückmeldungen an verschiedenen Stellen. Ob im Blog, bei Twitter, Facebook oder per Mail und SMS – das ist alles sehr schön und nett zu lesen. Da mittlerweile auch schon wieder etliche Anfragen kamen, ob es dieses und jenes Bild auch als Poster gibt: JA. Bei Interesse könnt ihr mich zwecks weiterer Fragen gerne anschreiben.

Nun aber zu der wirklich spannenden Sache: unter allen bisherigen und noch folgenden Kommentaren im Blog verlose ich drei A3-Poster und eine Serie aus 6 verschiedenen Bildern in der Form, wie Rika es vor kurzem erst postete. Es gibt also für vier verschiedene Menschen die Möglichkeit, Bilder der NY 2012-Serie schon relativ bald im Wohnzimmer hängen zu haben. Ein bisheriger oder noch folgender Kommentar reicht dazu aus.
Vergesst nicht, eure E-Mail-Adresse anzugeben.

Trotz meiner eigentlich mittlerweile ordentlichen Archivierung der Fotos, verliere ich übrigens nach und nach so langsam den Überblick, welche Bilder ich eigentlich schon bloggte und welche nicht.

In diesem Sinne…auf geht et!

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Keine Anrede heute, mir fällt nichts mehr ein. Wobei: Tach auch!

Heute fällt der Beitrag etwas kürzer aus, weil ich gestern noch zwei Gastposts für andere Blogs mit New York-Fotos vorbereitete und wieder bis nach 22 Uhr unterwegs war.

Gleich geht es in New York weiter zum World Trade Center, der Besucherbereich ist ja mittlerweile mit Anmeldung erreichbar – vielleicht lassen die einen dort sogar fotografieren. Da allerdings wäre ich mir hier in Amerika nie sicher.

Dennoch fällt mir eines auf: in vielen Foren und Berichten wird immer wieder davor gewarnt, dass es ja so dermaßen riskant sei, hier mit einem Foto rumzurennen und ein Stativ geht darüber hinaus ja sowieso nicht. Irgendwie habe ich mich diesmal im Vorfeld zum ersten Mal damit beschäftigt und hier nun besonders darauf geachtet. Nach ausgiebigem Studium der New Yorker Fotoverhältnisse kann ich alle, die da evtl. ebenso Angst haben, beruhigen: das ist alles Panikmache.

Selbst unmittelbar vor dem UN-Gebäude, in diesem Bereich vor Botschaften oder direkt vor Polizeiwagen: es interessiert niemanden. Stativ am Tag habe ich noch nicht wirklich ausgiebig getestet, vielleicht sieht es da noch einmal anders aus, aber bei Dämmerung kann man selbst am Times Square sehr lange mit Stativ stehen (und das tu’ ich dann ja mitunter auch mitten auf der Straße) und keinen interessiert es. Außer vielleicht ein paar Menschen, die dann plötzlich exakt die selben Motive fotografieren wollen, nachdem man weg ist ;)

Und bevor ich das nun wieder vergesse: ich habe – wieder einmal – Obama verpasst. Der war gestern aus wahlkampftechnischen Gründen in der Stadt, das Polizeitaufgebot war dementsprechend…krass! Wenn ich den Mann ja wenigstens mal zu Gesicht bekommen hätte. Ich find ihn ja klasse!

Dieses als kurze Information (die doch schon wieder einen längeren Beitrag zur Folge hatte…), morgen gibt es wenn alles klappt wieder ein wenig mehr Technikblabla. Bis dahin findet ihr wie immer die Vorschau auf den morgigen Beitrag in Kürze auf Facebook, Eindrücke festgehalten mit dem iPhone auf Instagram, auch via Twitter und demnächst auch in einem extra “New York mit dem iPhone”-Beitrag.

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Wer hier schreibt…
Hallo, man sagt ich sei ToKo. Ich studiere Politik & Geschichte an der Goethe Uni FfM, finde New York absolut großartig, höre Musik, brachte mir irgendwann Gitarre und Fotografieren bei und besuche häufiger Konzerte & Festivals. Volleyball finde ich auch super. Ich mag Menschen nicht, die dass/das und seit/seid nicht unterscheiden können. Eine Auswahl meiner Fotos gibts bei deviantART, musikalisch stalken kann man mich bei last.fm. Außerdem findet man mich auf Twitter.
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