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Während meiner vier Reisen nach New York habe ich seit 2007 eine Menge an Bildmaterial dieser großartigen Stadt in meinem Archiv gesammelt. Von all den Bildern habe ich bisher allerdings auch nur einen Bruchteil veröffentlicht. Die wenigsten hier auf dem Blog, besagter Bruchteil in diversen Alben auf meiner Facebookseite und meinem privaten Profil.

Nun ist – eher als erwartet und ursprünglich geplant – das fünfte Mal New York in Aussicht. Da ich sowieso fast wöchentlich durch die New York Galerien auf meiner Platte browse ist das, dachte ich mir, ein ganz netter Anlass, hier auf dem Blog nun mindestens ein Mal monatlich bis einschließlich Februar einen New York Post mit neuen alten Bildern zu veröffentlichen.
Nach dem Beitrag im Oktober folgt hier nun der zweite.

P.S.: Die Kalender der Kalenderaktion sind mittlerweile alle versendet, es gab schon etliche Rückmeldungen und ich bin wirklich froh, dass diese durchweg positiv waren. Auch für 2013 wird es wieder eine ähnliche Aktion geben, ein kleiner Rückblick zur Aktion in diesem Jahr folgt in den kommenden Tagen.



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Während meiner vier Reisen nach New York habe ich seit 2007 eine Menge an Bildmaterial dieser großartigen Stadt in meinem Archiv gesammelt. Von all den Bildern habe ich bisher allerdings auch nur einen Bruchteil veröffentlicht. Die wenigsten hier auf dem Blog, besagter Bruchteil in diversen Alben auf meiner Facebookseite und meinem privaten Profil.

Nun ist – eher als erwartet und ursprünglich geplant – das fünfte Mal New York in Aussicht. Da ich sowieso fast wöchentlich durch die New York Galerien auf meiner Platte browse ist das, dachte ich mir, ein ganz netter Anlass, hier auf dem Blog nun mindestens ein Mal monatlich bis einschließlich Februar einen New York Post mit neuen alten Bildern zu veröffentlichen.


Gestern war ich in Frankfurt. In der Uni, wegen Hausarbeitskram. So ist das bei Studenten.
Viel interessanter als das ist jedoch, dass ich ausnahmsweise (in Frankfurt kann man hier tatsächlich von “ausnahmsweise” sprechen) eine Kamera dabei hatte und nebenher – ohne ein konkretes Ziel – ein paar Aufnahmen machte.
Dabei kam z.B. diese heraus:

Canon EOS 5D @ 50mm, f/1.4, 1/800s, ISO 50.

Mit Sicherheit wird diese Idee keine neue sein und wie so vieles wird auch das irgendwann schonmal von irgendwem auf eine viel bessere Art und Weise umgesetzt worden sein und überhaupt klauen Fotografen ja sowieso nur Ideen von anderen, aber so ist das nunmal. Die Welt ist bekanntlich eine böse und ich bin es sowieso und Texte schreiben kann ich auch nicht, wie ich gestern mitgeteilt bekam, aber im Grunde genommen ist das alles relativ egal, denn darum geht es hier nicht.

Viel mehr geht es darum, dass man auf diese Art Menschen portraitieren kann, ohne irgendwelches klassisches Portraitbrimborium. Man kann Menschen in einer Alltagssituation portraitieren und festhalten, ohne sie wirklich konkret abbilden zu müssen. Ich habe heute lediglich fünf dieser Aufnahmen gemacht, mir fiel aber direkt auf, wie viel Unterschiedliches man aus solch simplen Bildern lesen und über Menschen erfahren kann.
Das finde ich alles ziemlich spannend. Vielleicht sollte ich öfter mit der Kamera durch Frankfurt gehen. Und bestenfalls sollten alle Bodenbeläge in Städten so fotografenfreundlich sein wie dieser am Goetheplatz.

Ein weiteres ganz nettes Motiv fand ich dann noch beim Kaffeedealer meines Vertrauens feat. einer Freundin, mit der ich unterwegs war. Der ein oder andere wird den Witz vielleicht verstehen.

Canon EOS 5D @ 50mm, f/1.4, 1/640s, ISO 50.

Auch gestern verwendete ich – wie im letzten Post – die alte Canon EOS 5D. Der Grund dafür ist jener einfache, dass die 50mm Festbrennweite mit einer Vollformatkamera wie der 5D deutlich bessere Resultate liefert. Zudem habe ich hier nicht das Problem des 1,6er Crop-Faktors wie bei der 7D oder der 30D.


Serien sind gut. Ich mag gute Dinge. Deswegen mag ich Serien.

Vor allem sind Serien besser als Filme – das ist eine Tatsache. Das ist gut, denn man kann Serien über Tage oder Wochen verteilt ansehen, ohne dabei unbedingt den Anschluss zu verlieren. Selbst bei solchen, die aufeinander aufbauen, ist das alles problemlos möglich. Lost zum Beispiel. Oder 24. Mit Jack Bauer. Jack Bauer ist übrigens großartig. Filme dagegen muss man am Stück sehen, man verliert sonst recht schnell den Anschluss oder den Bezug zu dem was vorher passierte.

Im Grunde genommen ist das aber alles unwichtig.
Wichtiger ist nämlich, dass Serien gut sind. Weil das so ist gibt es eine ganze Masse an Serien, weil jeder versucht, eine gute Serie zu produzieren – was leider nur selten gelingt. Gute Serien sind zum Beispiel How I Met Your Mother, The Big Bang Theory oder 24. Nun sind das aber alles Serien, die die Meisten von euch schon kennen werden.

BBC)

Vermutlich noch nicht so viele werden dagegen von Hustle gehört haben. Die Serie lief bei ZDFneo im Free-TV, die siebte Staffel läuft derzeit Mittwochs um 20.15 im Pay-TV bei RTL Crime.
Leider werden pro Staffel gerade einmal sechs Folgen zu je ca. 50 Minuten gedreht, sodass ich alle Staffeln mittlerweile – zehn Tage Woche nachdem ich darauf aufmerksam wurde – schon nahezu komplett verschlungen habe. Aber eigentlich zeichnet ja genau das eine gute Serie aus.

Die Handlung von Hustle ist im Groben ein wenig zu vergleichen mit Oceans 11/12/13. Fünf Gangster auf einer Mission: Betrügen was das Zeug hält. Dabei legt die Gruppe um Mastermind Mickey allerdings nur solche Personen rein, die es auch verdient haben. Jene, die andere ebenfalls betrügen, unrechtmäßig an ihren Reichtum gelangten oder ihre Mitmenschen einfach unfair behandeln.

Neben dramatischen persönlichen Herausforderungen geht es um waghalsige Coups mit doppeltem – gar dreifachem Boden – extrem dreiste Tricksereien und schier unglaubliche Betrügereien, wie sie nur das Team von Hustle zustande bringen kann.
So geht es zum Beispiel um einen echten Van Gogh, der in einem Schließfach auf seinen momentanen Besitzer – den Dieb, der das Gemälde gestohlen hat – wartet, um einen goldenen Tiger im Wert von 10 Millionen Pfund, einen ekelerregend gierigen Banker namens “Piggy” und den Einbruch in die Nationalbank von Syrien.

Toll an der Serie ist außerdem, dass ein Großteil in London spielt und man so immer wieder schöne Szenen der Stadt geboten bekommt. Genau nach meinem Geschmack.

Wer also wie ich zum Beispiel Sky besitzt sollte am morgigen Mittwoch unbedingt um 20.15 Uhr in Hustle reinschauen und danach hier berichten. Wahlweise könnt ihr das natürlich auch auf diversen Webseiten eures Vertrauens tun – aber bitte nicht auf illegalen, niemals würde ich zu so etwas aufrufen, schließlich ist das böse. Und es gehört sich nicht. Diese böse, schlimme Welt!
Und wenn wir schon beim Thema “Serien, die wahrscheinlich noch nicht jeder kennt” sind: Las Vegas. Ebenfalls eine sehr gelungene Serie, die ich gerne sehe. Und wem Hustle gefällt, der wird vermutlich auch Gefallen an Leverage finden.

Welche Serien seht ihr gerne? Habt ihr Tipps zu Serien, die vielleicht noch nicht jeder kennt, die man aber unbedingt kennen sollte? Her damit!


Wer hier schreibt…
Hallo, man sagt ich sei ToKo. Ich studiere Politik & Geschichte an der Goethe Uni FfM, finde New York absolut großartig, höre Musik, brachte mir irgendwann Gitarre und Fotografieren bei und besuche häufiger Konzerte & Festivals. Volleyball finde ich auch super. Ich mag Menschen nicht, die dass/das und seit/seid nicht unterscheiden können. Eine Auswahl meiner Fotos gibts bei deviantART, musikalisch stalken kann man mich bei last.fm. Außerdem findet man mich auf Twitter.
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