
Hallo, ich bin ToKo.
Menschen nennen mich so, weil es schneller und einfacher ist, sich diesen Namen zu merken und ihn auszusprechen, als jedes Mal “Tobias Koch” zu buchstabieren. So oder ähnlich steht es nämlich in meinem Ausweis.
Wenn ich nicht gerade mit Laptop oder Handy beschäftigt bin, studiere ich tatsächlich etwas halbwegs sinnvolles (Politik und Geschichte in Frankfurt/Main), um später einmal Millionär zu werden und von den Zinsen nach New York reisen zu können. Im Privatjet. Mehrmals die Woche.
Da Studenten bekanntlich mehr Freizeit als Unizeit haben, nutze ich diese relativ häufig mit einer oder mehreren Kameras in der Hand. Hauptsächlich handelt es sich dabei seit Anfang 2012 um die Canon EOS 5D MK II, ebenso nutze ich die Canon EOS 7D, aber auch die Canon EOS 5D. Zuvor arbeitete ich bereits mit einer Canon EOS 350D und einer Canon EOS 30D.

Am häufigsten drücke ich dabei als freier Fotojournalist im Auftrag diverser regionaler und überregionaler Zeitungen bei Veranstaltungen verschiedenster Art auf den Auslöser. Im Rahmen dieser Termine habe ich in der Vergangenheit bereits Personen wie Angela Merkel, Wladimir Klitschko, Roland Koch, Michael Mittermeier oder Günther Jauch fotografiert. Eine regelmäßig aktualisierte Auswahl an Pressefotos findet sich bei Facebook.
Seit September 2011 bin ich ebenfalls regelmäßig in Berlin, dort im Deutschen Bundestag, als freier Fotograf im Einsatz und habe im Rahmen dieser Tätigkeit unter anderem die Abstimmung zum EFSF, den Papstbesuch sowie die Bundesversammlung dokumentiert. Eine aktuelle Bildauswahl findet sich ebenso auf Facebook.
Das mit der Pressefotografie verdiente Geld investiere ich häufig in Konzerte und Festivals. Im Laufe der Jahre sah ich bereits die ein oder andere Band live (und machte dabei mitunter auch Fotos davon). Ungeschlagen und damit für mich die mit Abstand beste Liveband ist Muse, gefolgt von Placebo. Tatsächlich habe ich beide Bands mittlerweile auch schon jeweils sieben Mal live gesehen.
Ich hasse es, morgens aus dem Haus zu gehen und meine Kopfhörer zu vergessen (und schlimmstenfalls im Zug dann mit Menschen reden zu müssen…ich meine…Menschen…morgens…ihr kennt das…). Sollte die Sache mit den Kopfhörern es dann zulassen, liegt es durchaus im Bereich dessen was ich möglich nennen würde, dass eine dieser Bands bei mir für gute Laune sorgt.
Wenn von dem für Kameras und Konzerte ausgegebenen Geld noch etwas übrig ist, geht es für Reisen drauf. Genau genommen sind Reisen nämlich noch genialer als Konzerte.
Neben New York im Besonderen habe ich mein Reiseherz in Richtung der USA allgemein verloren, aber auch London habe ich nach zwei Aufenthalten sehr zu schätzen gelernt. Berlin gehört mittlerweile zum jährlichen, fast monatlichen Standardprogramm. Dort wohne ich übrigens aufgrund meiner Arbeit vorübergehend bis Oktober 2012.
Tatsächlich hasse ich Menschen, die dass/das und seit/seid nicht auseinanderhalten können natürlich übrigens nicht. Viel schlimmer sind nämlich jene Pärchen, die mit ihrem zwanghaften Händchengehalte den sowieso schon viel zu engen Weg auf der Rolltreppe versperren und darüber hinaus den/die/das Partner als “Hobby” bei Facebook angeben.
Abgesehen von diesen beiden Dingen bin ich aber recht umgänglich.
Sagt man.
Wenn du weitere Fragen zu meiner Arbeit oder philosophischen Fragen die Welt betreffend hast, sei so nett und stelle diese zunächst unter den jeweiligen Blogposts zu denen sie aufkommen. So ist allen geholfen, die möglicherweise eine ähnliche Frage haben und jeder hat was von einer Antwort. Über einige der häufig gestellten Fragen (Equipment, Bearbeitung, Technik) möchte ich nach und nach im Laufe der Zeit bloggen. Die Kontaktaufnahme ist selbstverständlich auch per E-Mail (das ist jenes Kommunikationsmittel, was man zwischen Telefon und 2.0 sehr häufig nutzte) möglich.
Erreichen kann man mich unter info@tokography.com.
