Ich bin, also bin ich.

Hallo.

Seit du auf den Link geklickt hast – vermutlich hast du das nämlich getan – bin ich immer noch ToKo (dieser Name setzt sich offenbar aus den Elementen Tobias und Koch zusammen) und an all dem was dort unten so auf jeder Seite steht hat sich vermutlich auch nichts geändert.

Wenn ich nicht gerade mit Laptop oder Handy beschäftigt bin, studiere ich tatsächlich etwas halbwegs sinnvolles um später einmal Millionär zu werden und von den Zinsen wöchentlich nach New York reisen zu können. Business Class. Im Privatjet. Da Studenten bekanntlich aber dennoch mehr Freizeit als Unizeit haben, nutze ich diese relativ häufig mit einer Kamera in der Hand. Hauptsächlich handelt es sich dabei seit Anfang 2011 um die Canon EOS 7D, aber auch die Canon EOS 5D. Zuvor arbeitete ich mit einer Canon EOS 350D und einer Canon EOS 30D.

Am häufigsten drücke ich dabei als freier Fotojournalist im Auftrag diverser regionaler und überregionaler Zeitungen bei Veranstaltungen verschiedenster Art auf den Auslöser. Im Rahmen dieser Termine habe ich in der Vergangenheit bereits Personen wie Angela Merkel, Wladimir Klitschko, Roland Koch, Michael Mittermeier oder Günther Jauch fotografiert. Eine regelmäßig aktualisierte Auswahl an Pressefotos findet sich bei Facebook.

Das mit der Pressefotografie verdiente Geld investiere ich häufig in Konzerte und Festivals. Im Laufe der Jahre sah ich bereits die ein oder andere Band live (und machte dabei mitunter auch Fotos davon). Ungeschlagen und damit für mich die mit Abstand beste Liveband ist Muse, gefolgt von Placebo. Tatsächlich habe ich beide Bands mittlerweile auch schon jeweils sieben Mal live gesehen. Ich hasse es, morgens aus dem Haus zu gehen und meine Kopfhörer zu vergessen (und schlimmstenfalls im Zug dann mit Menschen reden zu müssen…ich meine…Menschen…morgens…). Sollte die Sache mit den Kopfhörern es dann zulassen, liegt es durchaus im Bereich dessen was ich möglich nennen würde, dass eine dieser Bands bei mir für gute Laune sorgt.

Wenn von dem für Kameras und Konzerte ausgegebenen Geld noch etwas übrig ist geht es für Reisen drauf. Genau genommen sind Reisen nämlich noch genialer als Konzerte. Neben New York im Besonderen habe ich mein Reiseherz sicherlich in Richtung der USA verloren, aber auch London und mindestens einmal im Jahr Berlin sind Städte, in denen eigentlich jeder Besuch lohnt.

Tatsächlich hasse ich Menschen, die dass/das und seit/seid nicht auseinanderhalten können natürlich übrigens nicht. Nein, ich verabscheue und missachte sie. Und tatsächlich ist diese wohl auch eine der wenigen Angelegenheiten, die mich ziemlich schnell wahnsinnig wütend machen kann. Das können darüber wahrscheinlich nur dumme Pärchen, die mit ihrem zwanghaften Händchengehalte den sowieso schon viel zu engen Weg versperren und darüber hinaus den/die/das Partner als “Hobby” bei Facebook angeben.
Abgesehen von diesen beiden Dingen bin ich aber recht umgänglich. Sagt man.

Wenn du weitere Fragen zu meiner Arbeit – ich nehme an Menschen würden dies gemeinhin als Fotografieren bezeichnen – hast, sei so nett und stelle diese zunächst unter den jeweiligen Blogposts zu denen sie aufkommen. So ist allen geholfen und jeder hat was von einer Antwort, die dann hoffentlich kommen wird. Den Mail-Kram von anno 1999 nutze ich zur Not aber auch. Erreichen kann man mich unter info@tokography.com. Vielleicht brauche ich Monate, um zu antworten. Wahrscheinlich ist das aber eine Lüge. Tatsächlich habe ich sogar vor, über einige der häufig gestellten Fragen (Equipment, Bearbeitung, Technik) im Laufe der Zeit zu bloggen.


Wer hier schreibt…
Hallo, man sagt ich sei ToKo. Ich studiere Politik & Geschichte an der Goethe Uni FfM, finde New York absolut großartig, höre Musik, brachte mir irgendwann Gitarre und Fotografieren bei und besuche häufiger Konzerte & Festivals. Volleyball finde ich auch super. Ich mag Menschen nicht, die dass/das und seit/seid nicht unterscheiden können. Eine Auswahl meiner Fotos gibts bei deviantART, musikalisch stalken kann man mich bei last.fm. Außerdem findet man mich auf Twitter.
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